Gott darf kein Konto haben

Eine britische Bank kündigte einem Kunden, nachdem dieser sich in “Gott” umbenannt hatte.

Der 35-jährige Autor Sheridan Simove war bis vor kurzem Kunde der HSBC-Bank und hatte dort auch sein Bankkonto. Doch nun hat die Bank das Kundenverhältnis aufgelöst, weil Sheridan S. sich per einseitiger Erklärung in “Gott” umbenannt hatte.

Die Bank begründete ihr Verhalten zuerst damit, dass er zwei Namen brauche, um ein Konto zu führen. S. wollte sich deshalb in “Allmächtiger Gott” umbenennen. Doch die Bank bestand schlussendlich darauf, dass er seinen Original-Namen benutze.

© 20min

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